Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark.

(StAnz. Danz. I, Nr. 52 vom 23. Juni 1923, S. 389)

415 Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark wie folgt feſtgeſtellt:

Der Wert der Goldmark beträgt

ImJahre1920das13fachedesWertesderPapiermark
192118
Jan.192236
Febr.192238
März192248
April192258
Mai193060
Juni192261
Juli192285
Aug.1922159
Sept.1922256
Okt.1922445
Nov.19221034
Dez.19221298
Jan.19232412
Febr.19235700
März19234847
April19234964
Mai19234964

Danzig, den 7. Juni 1923.

F. I. A.
574/23 I

Der Senat der Freien Stadt Danzig.
Sahm.  Dr. Volkmann.

Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark.

(StAnz. Danz. I, Nr. 53 vom 30. Juni 1923, S. 399)

448 Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage vom 22. Mai 1923 (Geſetzblatt S. 608) wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark weiterhin wie folgt feſtgeſtellt:

Der Wert der Goldmark beträgt

im Juni 1923 das 7904 fache des Wertes der Papietmark

im Juli 1928 das 16304 fache des Wertes der Papiermark.

Danzig, den 26. Juni 1923.

F. I. A.
619/23 I

Der Senat der Freien Stadt Danzig.
Dr. Ziehm.  Dr. Schwartz.

540

Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark.

(StAnz. Danz. I, Nr. 65 vom 28. Juli 1923, S. 470)

Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage vom 22. Mai 1923 (Geſetzbl. S. 608) wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark weiterhin wie folgt feſtgeſtellt:

Der Wert der Goldmark beträgt im August 1923 das 46 100 fache des Wertes der Papiermark.

Danzig, den 27. Juli 1923.

Der Senat der Freien Stadt Danzig.
Dr. Ziehm.  Dr. Volkmann.


(StAnz. Danz. I, Nr. 70 vom 13. Auguſt 1923, S. 499)

598 Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage vom 22. Mai 1923 (Geſetzbl. S. 608) wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark weiterhin wie folgt feſtgeſtellt:

Danzig, den 13. Auguſt 1923.

Der Senat der Freien Stadt Danzig.
Dr. Ziehm.  Dr. Frank.


Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark.

(StAnz. Danz. I, Nr. 72 vom 25. Auguſt 1923, S. 520)

669 Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage vom 22. Mai 1923 (Geſetzbl. S. 608) wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark weiterhin wie folgt feſtgeſtellt:

Der Wert der Goldmark beträgt vom 27. Auguſt 1923 ab bis auf weiteres das 632 000-fache des Wertes der Papiermark.

Danzig, den 21. Auguſt 1923.

Der Leiter des Landesſteueramtes.


Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark.

(StAnz. Danz. I, Nr. 77 vom 8. September 1923, S. 557)

710 Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage vom 22. Mai 1923 (Geſetzbl. S. 608) wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark weiterhin wie folgt feſtgeſtellt.

Der Wert der Goldmark beträgt bis auf weiteres das 2 500 000 fache des Wertes der Papiermark.

Diese Verordnung tritt 3 Tage nach der Verkündung in Kraft.

Danzig, den 5. September 1923.

F. Fz.
2945/23.

Der Senat der Freien Stadt Danzig.
Dr. Ziehm.  Dr. Frank.

Verordnung
über das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark.

(StAnz. Danz. I, Nr. 78 vom 15. September 1923, S. 568)

743 Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage vom 22. Mai 1923 (Geſetzbl. S. 608) wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark weiterhin wie folgt feſtgeſtellt.

Der Wert der Goldmark beträgt bis auf weiteres das 18 000 000 fache des Wertes der Papiermark.

Diese Verordnung tritt 3 Tage nach der Verkündung in Kraft.

Danzig, den 12. September 1923.

F. Fz.
3041/23.

Der Senat der Freien Stadt Danzig.
Sahm.  Dr. Frank.

Verordnung
über das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark.

(StAnz. Danz. I, Nr. 80 vom 22. September 1923, S. 579)

782 Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage vom 22. Mai 1923 (Geſetzbl. S. 608) wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark weiterhin wie folgt feſtgeſtellt.

Der Wert der Goldmark beträgt bis auf weiteres das 40 000 000 fache des Wertes der Papiermark.

Diese Verordnung tritt 3 Tage nach der Verkündung in Kraft.

Danzig, den 20. September 1923.

F. Fz.
3146/23.

Der Senat der Freien Stadt Danzig.
Sahm.  Dr. Frank.

Verordnung
über das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark.

(StAnz. Danz. I, Nr. 84 vom 29. September 1923, S. 601)

830 Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage vom 22. Mai 1923 (Geſetzbl. S. 608) wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark weiterhin wie folgt feſtgeſetzt.

Der Wert der Goldmark beträgt bis auf weiteres das 35 000 000 fache des Wertes der Papiermark.

Diese Verordnung tritt 3 Tage nach der Verkündung in Kraft.

Danzig, den 27. September 1923.

F. Fz.
3274/23.

Der Senat der Freien Stadt Danzig.
Sahm.  Dr. Frank.

Verordnung
über das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark.

(StAnz. Danz. I, Nr. 85 vom 6. Oktober 1923, S. 605)

844 Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage vom 22. Mai 1923 (Geſetzbl. S. 608) wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark weiterhin wie folgt feſtgeſetzt.

Der Wert der Goldmark beträgt bis auf weiteres das 90 000 000 fache des Wertes der Papiermark.

Diese Verordnung tritt 3 Tage nach der Verkündung in Kraft.

Danzig, den 4. Oktober 1923.

F. Fz.
3353/23.

Der Senat der Freien Stadt Danzig.
Sahm.  Dr. Frank.

Verordnung
über das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark.

(StAnz. Danz. I, Nr. 87 vom 13. Oktober 1923, S. 639)

878 Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage vom 22. Mai 1923 (Geſetzbl. S. 608) wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark weiterhin wie folgt feſtgeſetzt.

Der Wert der Goldmark beträgt bis auf weiteres das 500 000 000 fache des Wertes der Papiermark.

Diese Verordnung tritt 3 Tage nach der Verkündung in Kraft.

Danzig, den 11. Oktober 1923.

F. Fz.
3447/23.

Der Senat der Freien Stadt Danzig.
Dr. Ziehm.  Dr. Frank.

Verordnung
über das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark.

(StAnz. Danz. I, Nr. 89 vom 20. Oktober 1923, S. 651)

912 Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage vom 22. Mai 1923 (Geſetzbl. S. 608) wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark weiterhin wie folgt feſtgeſetzt.

Der Wert der Goldmark beträgt bis auf weiteres das 1 500 000 000 fache des Wertes der Papiermark.

Diese Verordnung tritt 3 Tage nach der Verkündung in Kraft.

Danzig, den 18. Oktober 1923.

F. Fz.
3624/23.

Der Senat der Freien Stadt Danzig.
Sahm.  Dr. Frank.

Verordnung
über das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark.

(StAnz. Danz. I, Nr. 91 vom 27. Oktober 1923, S. 665)

953 Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage vom 22. Mai 1923 (Geſetzbl. S. 608) wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark weiterhin wie folgt feſtgeſetzt.

Der Wert der Goldmark beträgt bis auf weiteres das 20 Milliarden fache des Wertes der Papiermark.

Diese Verordnung tritt am Dienſtag, den 30. 10. 1923 in Kraft.

Danzig, den 25. Oktober 1923.

F. Fz.
3714/23.

Der Senat der Freien Stadt Danzig.
Sahm.  Dr. Volkmann.

Verordnung
über das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark.

(StAnz. Danz. I, Nr. 95 vom 10. November 1923, S. 687)

992 Gemäß §§ 2, 3 des Geſetzes über die Erhebung öffentlicher Abgaben auf gleitender Grundlage vom 22. Mai 1923 (Geſ.-Bl. S. 608) wird das Verhältnis zwiſchen Gold- und Papiermark weiterhin wie folgt feſtgeſetzt:

Der Wert der Goldmark beträgt bis auf weiteres das Sechshundertmilliardenfache des Wertes der Papiermark. Diese Verordnung tritt am Dienſtag, den 13 d. Mts. in Kraft.

Danzig, den 8. November 1923.

F. Fz.
3930/23.

Der Senat der Freien Stadt Danzig.
Sahm.  Dr. Volkmann.